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Wealth-Daten: eine Aufgabe für einen Energieversorger?

Aktualisiert: Feb 25

Möglichst viele Bankenschnittstellen - oder eine Schnittstelle zu allen Banken: Das war die Frage für die Praktiker bei GOIO Data Anfang 2020.

Bis heute ist es ja immer noch so, dass ein Qualitätsmerkmal für Portfolio-Management-Systeme die Menge der Banken-Schnittstellen ist. Die sogenannten ‚Bankenliste‘ ist Legende und sie wird immer noch gerne eingesetzt.


Aus Sicht der GOIO Data Mannschaft ist das so, als ob ein Stromanbieter mit der Menge der Kraftwerke wirbt, die er für seine Kunden anschließen kann. (Und dann würde Kraftwerk für Kraftwerk abgerechnet.)


Beim Strom wäre das keine gute Idee. Warum soll es bei Wealth-Daten eine sein? Aus Sicht von GOIO Data war es deswegen höchste Zeit, auch Wealth Dienstleistern eine zeitgemäße ‚Energieversorgung‘ anzubieten.

  • Ein Datenformat: also keine Anpassung der Steckdose, nur weil eine neue Energiequelle (also Bank) dazu kommt

  • Standardisierte Inhalte – Nicht nur die Steckdosen müssen passen, auch der Inhalt muss natürlich konsistent sein: bei Wealth-Daten ist der konsistente Ausweis von Transaktions-, Gebühren- und Steuertypen vergleichbar mit der verlässlich standardisierten Frequenz im Stromnetz.

  • Plug and Play. Heute angemeldet morgen fließt der Strom – respektive die Wealth-Daten.


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